Mountainbiken & Urlaub

Mountainbikeurlaub im Karwendel (Österreich): Traumziel für alle Mountainbiker in den Tiroler Alpen

Mountainbike Schweiz

Die Schweiz zählt durch seine zentrale Lage in den Alpen zu den Top-Zielen für Mountainbiker. Berge, Berge, Berge - alles was das Mountainbikerherz begehrt.

Die Schweiz hat 74 Berge zu bieten, die 4000 m hoch oder höher sind. Die meisten der höchsten Schweizer Berge liegen in den Walliser Alpen. Die Dufourspitze ist 4624 m hoch und der höchste Berg der Schweiz. Wohl viel bekannter aber mit 4478 m weniger hoch ist das Matterhorn bei Zermatt. Der Genfersee ist der größte See der Schweiz. Das Klima der Schweiz ist aufgrund der hohen Berge sehr unterschiedlich. Die südliche Schweiz ist teilweise mit mediteranem Klima gesegnet.
Die Schweiz gilt als das Veloland. Es wurden neun nationale Velorouten geschaffen: Rhone-Route (309 km; Nationalroute 1), Rhein-Route (424 km; Nationalroute 2), Nord-Süd-Route (363 km; Nationalroute 3), Alpenpanorama-Route (483 km; Nationalroute 4), Mittelland-Route (369 km; Nationalroute 5),
Graubünden-Route (152 bzw. 128 km; Nationalroute 6), Jura-Route (275 km; Nationalroute 7), Aare-Route (305 km; Nationalroute 8), Seen-Route (497 km; Nationalroute 9)

Mountainbikeurlaub im Engadin in der Schweiz. In St. Moritz kann man nicht nur Skifahren. Entdecken Sie die wunderbaren Mountainbiketouren.

Mountainbikeurlaub im Schweizer Toggenburg. 18 beschilderte MTB-Routen.

Heidiland: Mountainbikeurlaub in einer der schönsten Schweizer Urlaubsregionen

Angebote für Radler und Mountainbiker in der Schweiz

 

Aktive Ferien mit SchweizMobil
Buchbare Angebote: Wir stellen die Höhepunkte von SchweizMobil vor
Die Schweiz ist das Traumziel für Aktivurlauber. Egal ob zu Fuß, auf Rädern (Velos), Rollen oder auf dem Wasser - das weltweit einzigartige Projekt SchweizMobil hat sein Angebot ganz auf die Bedürfnisse von Wanderern, Radfahrern, Mountainbikern, Skatern und Paddlern ausgerichtet. 6300 Wander-, 8500 Velokilometer, 3300 Kilometer Mountainbikerouten, 1100 Skate- und 250 Kanukilometer sind perfekt ausgeschildert. Sie bieten die schönsten Schweiz Routen – einzigartige Naturerlebnisse für Aktivurlauber auf rund 12.000 Kilometern. Vom gemütlichen Familienausflug mit dem Velo oder zu Fuß bis hin zur sportlichen Herausforderung auf dem Mountainbike oder als Paddelspaß – für jeden Geschmack und Schwierigkeitsgrad gibt es die passende Strecke. SchweizMobil bietet aber noch mehr: Gepäcktransport, spezielle Etappenunterkünfte und attraktive Pauschalangebote. Wir stellen Ihnen untenstehend einige Höhepunkte aus den buchbaren Angeboten von SchweizMobil vor.

Ein Netz von neun Veloland-Routen durchzieht die Schweiz. Perfekt markiert, leicht zu befahren, bieten sie traumhafte Panoramen und führen auf den schönsten Routen durch die Ferienregionen der Schweiz.
Wer eher gemütliches Velofahren bevorzugt, ist auf der Rhone-, Rhein-, Aare-, oder Mittelland-Route richtig. Sportlich Ambitionierte finden auf der Nord-Süd-, Graubünden-, Jura- und Seen-Route ihr Dorado. Die Königsklasse der Routen bildet die Alpenpanorama-Route. Sie ist durchgehend geteert und eine einzigartige Herausforderung für Rennradfahrer. Die gesamte Tour von Rorschach (Ostschweiz) nach Aigle (Genferseegebiet) führt in insgesamt sieben Etappen über Hemberg, Linthal, Beckenried, Sörenberg, Thun, Gruyère nach Aigle.  Höhepunkt der Route ist im wahrsten Sinne des Wortes die Überquerung des Klausenpasses zwischen Urnerboden und Flüelen in 1.950 Metern Höhe. Die anschließende flache Fahrt entlang dem Vierwaldstättersee bietet Entspannung. Doch die nächste Herausforderung lässt nicht lange auf sich warten: die vierte Etappe von Beckenried nach Sörenberg. Auf nur zehn Kilometern werden über 1000 Höhenmeter überwunden, bis in Glaubenbielen die Passhöhe auf 1611 Metern ü.M. erreicht ist. Die Route ist buchbar in den Varianten Relax (Rorschach - Thun) und Power (Rorschach – Aigle) und in den Unterkunftskategorien Hotel sowie Budget. Grundpreis Budget für die gesamte Route (Power) beträgt mit 6 Übernachtungen, Gepäcktransport, Routenführer „Veloland Schweiz“, Reisedokumentation und „Helpline“ an 7 Tagen 406,- Euro. Rennrad kann auf Wunsch gemietet werden. Für Individualisten stellt SwissTrails auch alle Angebote „à la Carte“ zusammen. Hierbei bestimmt der Gast Reisedauer, Start- und Zielort sowie Übernachtungsorte und –kategorie (Hotel oder Budget).

Insgesamt drei nationale Fernrouten mit einer Gesamtstrecke von 1852 Kilometern bietet SchweizMobil für Mountainbiker an. Ein Muss ist die neue Fernroute Alpine Bike Nr. 1. Die gesamte Bikeroute führt über mehr als 600 Kilometer vom schweizerischen Nationalpark ab Scoul (Graubünden) bis Aigle (Genferseegebiet). Die 16 Etappen werden in drei buchbaren Varianten à zweimal fünf Etappen von Scoul nach Thusis (fünf Etappen), Thusis nach Meiringen (fünf Etappen) und eine Abschlussvariante von Meiringen nach Aigle (6 Etappen) angeboten. Der Grundpreis für die Kategorie Budget (Mehrbettzimmer) beträgt für die fünftägigen Touren 278,- Euro inklusive Frühstück, Gepäcktransport, Routenführer „Mountainbikeland Schweiz“, Reisedokumentation und „Helpline“. Die sechstägige Variante kostet 352,- Euro. Bikes können gemietet werden.

Das Wanderland Schweiz umfasst ein Wegenetz von sechs nationalen Fernrouten mit insgesamt 3000 Kilometern Länge. Beschaulich geht es auf der Routen Trans Swiss Trail und der Via Jacobi zu. Sportliche Wanderer wählen die Route Jura Höhenweg mit einzigartigen Blicken über das Mittelland und die Alpen oder den Alpenpanorama Weg vom Bodensee zum Genfersee. Traumhaft für Wanderer sind die Via Alpina von Buchs nach Montreux im Angesicht der Gletscher sowie Eiger, Mönch und Jungfrau und der Alpenpässeweg beginnend von Chur über den Nufenenpass, Simplonpass und Grosser St. Bernhard nach Montreux.
Die Trans Swiss-Route durchquert die Schweiz vom äußerten Westen in der Ajoie (Jura) bis in den tiefen Süden am Luganersee. Wanderer erleben einen Querschnitt durch die charakteristischen Landschaftstypen der Schweiz: Jura, Drei-Seen-Land, Emmental, Vierwaldstättersee, Gotthardpass und das Tessin. Die Tour ist für Wohlfühlwanderer ein Hochgenuss. Die sechs buchbaren Varianten der Route sind den verschiedenen Landschaftstypen gewidmet und in 3 bis 6-tägige Touren gegliedert. Der letzte Wanderabschnitt der Route von Airolo bis Mendrisio beinhaltet auf sechs Etappen fünf Übernachtungen und kostet in der Budget-Variante (Mehrbettzimmer) 352,- Euro inklusive Frühstück, Gepäcktransport, Routenführer „Wanderland Schweiz“, Reisedokumentation und „Helpline“. Eine Tour auf dieser Route kann auch individuell über Swiss Trails zusammengestellt werden.

Freiheit auf Rollen erfahren Inlineskater auf den drei insgesamt 1100 Kilometer langen Skate-Routen. Alle nationalen und regionalen Skatingrouten sind in drei Routenführern (WERD Verlag) zusammengefasst. Die drei Skatingrouten, Rhein-, Rhone- und Mittelland Skate, verlaufen weitgehend flach und bieten auch Anfängern ungetrübtes Fahrvergnügen. Ein Tipp ist die Rhoneskate. Sie beginnt in Sierre und führt durch das Rhonetal ins Unterwallis bis an den Genfersee. Die Route ist als dreitägige Tour buchbar und führt durch die sonnenreichste Gegend der Schweiz. Pro Tag werden rund 30 Kilometer zurückgelegt. Dieses Angebot kostet 159,- Euro. Im Preis inbegriffen sind zwei Übernachtungen „Budget“ (Mehrbettzimmer), Frühstück, Gepäcktransport, Routenführer „Skatingland Schweiz“, Reisedokumentation und „Helpline“. Die Tour kann auch individuell über Swiss Trails zusammengestellt werden.

Die Schweiz kann auch vom Wasser aus hervorragende erkundet werden. Besonders eindrucksvoll ist dies auf einer Kanusafari auf dem längsten Fluss innerhalb der Schweiz, der Aare. Auf der ruhig fließenden Strecke von Büren nach Koblenz schlängelt sich die Aare 115 Kilometer durch einzigartige Landschaften und bezaubernde Städte wie Solothurn. Die gesamte Route dauert sechs Tage. Der Grundpreis in der Kategorie „Budget“ beträgt 682,- Euro inklusive fünf Übernachtungen, Kanumiete mit kompletter Ausrüstung für zwei bis drei Personen, kompetente Betreuung durch einen Kanuleiter, Gepäcktransport, Routenführer Kanuland Schweiz, Reisedokumentation und „Helpline“.
Das Angebot ist auch als Drei-Tagestour mit zwei Übernachtungen buchbar. Der Grundpreis in der Kategorie „Budget“ beträgt 364,- Euro inklusive der oben genannten Leistungen.  (Quelle: Schweiz Tourismus)

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Urlaub in der Schweiz - mit und ohne Mountainbike

Tourismus in der Schweiz.

Das Ferienland Schweiz.
Die Schweiz verdankt ihre Anziehungskraft als Ferienland insbesondere der Tatsache, dass sie auf kleiner Fläche mehr Ferienträume bietet als manch grösseres Land. Das Binnenland liegt im Herzen Europas. Dank der landschaftlichen und klimatischen Vielfalt liegen Gletscher und Palmen, Schneefelder und Badeseen eng beieinander. Reisende aus allen Ländern Europas bewunderten und beschrieben schon im 18. Jahrhundert die Vielfalt der Schweizer Landschaft mit ihren wildromantischen Alpentälern und majestätischen Bergen. Im 19. Jahrhundert waren es vor allem die Besucher aus Grossbritannien, die die Schweiz als Ferienland entdeckten und viele Alpengipfel erstmals bezwangen. In St. Moritz wurden zudem 1864 die Winterferien lanciert. Hotelier Johannes Badrutt vom Kulm Hotel wettete damals mit seinen Sommergästen, dass der Winter ebenso sonnig ist wie der Sommer – die alpine Wintersaison war geboren.

Vier Sprachkulturen prägen den Schweizer Alltag – in Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Jede Region pflegt nebst ihrer Sprache auch ihre Bräuche und Eigenarten. Immigranten aus der ganzen Welt verleihen den Schweizer Städten einen multikulturellen Charakter.

Ganz natürlich geniessen.
Der Gast kann die einmalige Natur auf verschiedene Weise hautnah erleben: Wanderfans können die Schweiz auf 65'000 km markierten Wanderwegen begehen; da bieten sich Mehrtageswanderungen geradezu an. 3'300 km einheitlich ausgeschilderte nationale Fahrradrouten laden zu ausgedehnten Touren oder gemächlichen Ausflügen ein. 4'800 km regionale Radwege runden das Angebot ab. Dieses ausgedehnte Netz eignet sich über weite Strecken auch perfekt für die Bedürfnisse von Inline-Skatern. Auch Mountainbiker finden in der Schweiz abwechslungsreiche Routen höchst unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Spezialisierte Hotels und Restaurants, aber auch Anbieter des öffentlichen Verkehrs, stellen die Bedürfnisse von Wanderern oder Velofahrern ins Zentrum und bieten ihnen massgeschneiderten Service. Als Alternative zum Aufenthalt im Hotel bieten sich Ferienwohnungen (zum Beispiel in rund einem Dutzend autofreien Ferienorten), Jugendherbergen oder Campingplätze an. Eine urchige Welt, die gerne von Familien erlebt wird, sind Ferien auf dem Bauernhof.

Ganz natürlich bewegen: Mehr als Wanderurlaub und Skiurlaub
Dem Gast stehen unzählige Möglichkeiten offen, die Schweiz zu entdecken. Dabei sind sportliche Angebote seit jeher Eckpfeiler des Schweizer Tourismus. Im Winter ist das Alpenland ein Mekka für Skifahrer oder Snowboarder, zum Schlitteln oder Langlaufen. Auch neuen Trends wird Rechnung getragen: Mehr als 1'000 km markierte Schneeschuhtrails und 2’500 km Winterwanderwege laden zum Erkunden der winterlichen Schweiz ein. Im Sommer sind Kanu fahren, Segeln, Bergsteigen, Nordic Walking, Golf oder Schwimmen angesagt, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Ganz natürlich staunen: Kultururlaub in der Schweiz
Neben dem Sport winken kulinarische Genüsse mit regionalen Spezialitäten und Weinen, lädt eine Städtetour zum Shopping oder bieten sich Kunstbauten und Museen für einen Besuch an. Die weltweit beachtete Schweizer Kunstszene blüht dank effizientem Förderersystem, neuen Kunsträumen und reger privater und öffentlicher Sammeltätigkeit. Heute stösst man zwischen Genf und St. Gallen alle 30 km auf eine Kunstinstitution, die es sich lohnt zu besuchen. Die Schweiz hat mit 980 Etablissements eine der grössten Museumsdichten der Welt. Sich geistig anregen zu lassen, heisst aber nicht, das Wohlbefinden des Körpers zu vernachlässigen. Um ausspannen und sich tief erholen zu können, bietet die Schweiz eine unvergleichlich hohe Varietät an Möglichkeiten, sich etwas Gutes zu tun. Vom Spa in einem Palace-Hotel bis zum Molkebad im Freien auf einer Alp hat es für alle die richtige Umgebung, die adäquate Pflege und den individuell wählbaren Weg, um Körper und Geist wieder in Form zu bringen.

Kongresse in der Schweiz
Die Schweiz geniesst auch einen ausgezeichneten Ruf als Kongress- und Incentiveland, denn es bietet die optimale Kombination für den Erfolg eines Anlasses: Dank zentraler Lage gut erreichbar, modernste Infrastruktur sowie attraktive Rahmenprogramme. Die Schweiz liegt regelmässig in den Top Ten-Rankings  der wichtigsten Kongressländer der Welt. Davon zeugen auch höchst prestigeträchtige Anlässe wie das World Economic Forum, das jährlich in Davos stattfindet.

Tourismus als Wirtschaftsfaktor
Der Tourismus ist ein wesentlicher Faktor in der schweizerischen Wirtschaft. Rund acht Prozent der arbeitenden Bevölkerung sind heute direkt oder indirekt in diesem Sektor beschäftigt. Jährlich registrieren touristische Beherbergungsstätten (Hotellerie und Parahotellerie) rund 65 Millionen Übernachtungen. Die wichtigste Gästegruppe bilden die Schweizer; danach folgen Gäste aus Deutschland, Grossbritannien, USA und Frankreich. Stark wachsende Logiernächte-Zahlen verzeichnet die Schweiz aktuell aus den Märkten Russland, China und Indien.

Urlaub in der Schweiz steht für Qualität
Rund 272'500 Hotelbetten stehen den Schweiz-Besuchern zur Verfügung. Über 30’000 Hotel- und Restaurationsbetriebe kümmern sich um das Wohl der Gäste. Mit einem Unternehmen auf rund 230 Einwohner herrscht in der Schweiz eine sehr hohe Betriebsdichte. Der Gästekomfort wird laufend verbessert: Mit dem «Qualitäts-Gütesiegel für den Schweizer Tourismus» engagieren sich die führenden Tourismus-Organisationen und insgesamt 3’233 Betriebe für die klar definierte Qualität ihrer Dienstleistungen zum Nutzen der Gäste. Das Gütesiegel «Familien willkommen» trägt speziell der Familienfreundlichkeit Rechnung.

Anreise in die Schweiz
Die drei internationalen Flughäfen Zürich, Genf und Basel ermöglichen die bequeme Anreise. Mit der nationalen Fluggesellschaft Swiss ist die Schweiz von vielen Destinationen aus direkt erreichbar. Die Schweiz betreibt ein extrem dichtes, öffentliches Verkehrsnetz, das von legendärer Pünktlichkeit geprägt ist. Das Netz der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und der zahlreichen Privatbahnen umfasst rund 5'500 km. Die Züge der SBB verbinden stündlich, zu Spitzenzeiten auch halbstündlich, die grossen Städte des Landes. Aber auch abgelegene Orte sind via Postauto oder durch andere Automobilunternehmen problemlos erreichbar. Wer die Schweiz bereist, muss das Auto aber nicht zu Hause lassen. Das ganze Land ist durch ein dichtes Netz von mehr als 70'000 km Strassen erschlossen. Umgeben von einem Atem beraubenden Panorama schlängeln sich zahlreiche Passstrassen in windige Höhen und Strassen bis zu den höchsten Gipfeln – da lohnt sich das Aussteigen.

Zahnrad-, Standseil-, Pendel-, Gondel- und Sesselbahnen befördern die Gäste in teils Schwindel erregende Höhen. Viele der Bergbahnen sind Rekordhalter. Die Luftseilbahn Kleinmatterhorn oberhalb Zermatt zum Beispiel ist die höchste Europas und die unterirdische Drahtseilbahn Métro alpin in Saas Fee die höchste der Welt. Beliebt bei den Gästen ist die Panoramafahrt mit dem Glacier Express, der 2005 sein 75-Jahr-Jubiläum feierte und St. Moritz über Schluchten und Alpenpässe mit Zermatt verbindet. Auf Schweizer Seen und Flüssen verkehrt eine bunte Auswahl an Raddampfern. Einige davon sind rund hundert Jahre alte, fachgerecht restaurierte Schmuckstücke.

Nach diesem kurzen Überblick bleibt eigentlich nur noch eines: Die Schweiz erleben, ganz natürlich und authentisch.

Die Schweiz in Zahlen
Einwohner:   7,4 Mio.
Fläche:   41’293 km2
Regierungsform:   Parlamentarischer Bundesstaat, direkte Demokratie
Hauptstadt:  Bern (321'569 Einwohner – inkl. Agglomeration)
Grösste Schweizer Stadt:   Zürich (knapp 1 Mio. inklusive Agglomeration)
Höchster Berg:   Dufourspitze, Wallis (4634 m ü. M.)
Niedrigster Punkt:  Lago Maggiore, Tessin (193 m ü. M.)
Grösster See auf Schweizer Boden:   Neuenburgersee (218 km2)
Höchster Wasserfall Europas:   Mürrenbachfall, Berner Oberland (750 Meter)
Höchstgelegener Weinberg Europas:  Visperterminen, Wallis (1100 m ü. M.)
Längster Gletscher Europas:   Aletsch Gletscher, Wallis  (24 km, 117 km2)
Letzte Natureispisten-Bobbahn der Welt:   Olympia-Bobrun (St. Moritz-Celerina)

Und zudem:   48 Berge über 4’000 m ü. M., 140 Gletscher, 7 UNESCO - Welterben (UNESCO Weltnaturerben: Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn, Monte San Giorgio im Tessin, Biosphäre Entlebuch. UNESCO Weltkulturerben: Altstadt Bern, Stiftsbezirk St. Gallen, Kloster  St. Johann Müstair, die Burgen von Bellinzona.)

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